Weil besser als gut!

Zusammenarbeiten mit Google DocsInhaltsverzeichnis WasIn den Vorlesungen löst der elektronische Notizblock zunehmend die Ringkladde ab. Leider schreibt in der Regel jeder für sich und hockt dann später auf seinen Aufzeichnungen. Es gibt zwei Möglichkeiten, seine Aufzeichnungen mit (ausgewählten) Kommilitonen zu teilen.
WieGoogle Docs, auch bekannt als Text und Tabellen erreicht man unter der URL: http://docs.google.com Voraussetzung ist ein Konto bei Google. Wer das nicht möchte, weil er/sie dem großen Bruder misstraut, sollte hier nicht weiterlesen. Für alle Anderen öffnet sich nach Aufruf der URL ein '‘Dateimanager’’. Oben Links gibt es einen Button neu erstellen. Dokument auswählen, Namen vergeben und lostippen. Der Vorteil liegt darin, dass man die erstellten Dokumente für andere zum Lesen, oder Lesen und Schreiben freigeben kann. Diese tauchen dann in der Liste des jeweils eigenen Google Docs auf. Alternativ kann der Empfänger der Freigabe das Dokument über einen Link in der, an Ihn gerichteten Benachrichtigungsmail öffnen. Im Rahmen der Klausurvorbereitung kann man die Dokumente in unterschiedlichen Formaten auf den eigenen Rechner exportieren mit einer Software seiner Wahl überarbeiten und/oder in das Wiki hochladen. Mittlerweile können bei Bedarf auch PDF oder Word Dokumente in das Google Docs Verzeichnis hochgeladen werden. Warum?Die Erfahrung hat gezeigt, dass Aufzeichnungen aus den Vorlesungen eine wichtige Ergänzung zu den eventuell vorhandenen Foliensätzen der Dozenten sind. (nicht alle geben übrigens welche heraus). Auf diese Art kann man sich ggf. zusätzliche Arbeit beim Zusammenführen der Aufzeichnungen sparen. Die Zeit ist eh knapp. und weiter?Habt Ihr andere Strategien bei der Zusammenarbeit mit den Kommilitonen oder seit Ihr Individualist? Stellt Eure Ideen hier vor oder diskutiert darüber im Forum.
Kategorie: IT@Campus |
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